Neues aus Bexbach

Großer Andrang beim Neujahrsempfang der Stadt Bexbach

Vergangen Freitag lud Bürgermeister Christian Prech zum traditionellen Neujahrsempfang der Stadt Bexbach ein. Der Einladung sind sehr viele Bürgerinnen und Bürger sowie geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur, die Vertreter von Vereinen, Rettungsdiensten und freiwilliger Feuerwehr gefolgt.
In seiner, wie versprochen kurzen und knackigen Rede, blickte  der Bürgermeister kurz auf die Zeit im Wahlkampf zurück und bedankte sich nochmals bei allen Bürgerinnen und Bürgern für den großen Vertrauensvorschuss und versicherte sein Bestes für die Stadt Bexbach zu geben. Stolz stellte er fest, dass er alle Punkte seines 100-Tage Programmes umgesetzt hat und bedankte sich dafür nochmals bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Verwaltung. Er lobte die gute Zusammenarbeit mit den politischen Gremien, die bisher sehr gut verläuft. „Nach heftigen, auch emotionalen Diskussionen, sollte eins nicht auf der Strecke bleiben, nämlich das Menschliche. Man kann sich streiten und diskutieren, aber danach sollte man sich immer noch in die Augen schauen können“, so der Bürgermeister.
Einen Ausblick in die Zukunft durfte an diesem Abend natürlich nicht fehlen. Die Planungen für das „neue“ City-Fest laufen genauso wie die Planungen zur 800-Jahr-Feier von Bexbach, die am 3. Oktober 2020 nachgeholt werden soll, gemeinsam mit dem 50-jährigen Jubiläum der Stadtrechte.
Die Abnahme des Kulturbahnhofs als neue Veranstaltungsstätte steht im Februar an und auch hier gibt es schon Vorstellungen und Gedanken bestimmte Veranstaltungen nach Bexbach zu holen.
Auch die „Aktive Stadt“ geht in die nächste Runde. Die Fertigstellung der Rathausstraße, die Umgestaltung des Aloys-Nesseler-Platzes, der Abriss der Höcherberg-Halle und der Neubau des Schwalbengassenhauses werden als nächstes folgen.
Derzeit beschäftigt sich die Verwaltung mit dem Haushaltsplan für dieses Jahr, der noch vor Ostern im Rat verabschiedet werden soll.
Anschließend ließ man den Abend gemeinsam bei guten Gesprächen im Volkshaus ausklingen.